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Page history last edited by Ellen Trude 15 years, 3 months ago

 

 


 ein Videoportal


Ein Videoportal ist eine Plattform im Internet, über die mittels Streaming Videos betrachtet werden können. Streaming ist der Fachbegriff für den Vorgang der Datenübertragung.

Das wohl bekannteste Videoportal ist YouTube. Hier werden Videos jeglicher Herkunft bereitgestellt.

TeacherTube ist der "kleine Bruder" von YouTube, wobei der Begriff "Teacher" eher weit gefaßt zu verstehen ist.

Kennzeichen von Videoportalen sind:

  • Jedes Videop wird mit Tags (Schlagworten) versehen.
  • Die Portale bieten Kanäle = Themengruppen an.
  • In Gruppen finden sich am selben Thema Interessierte zusammen; wer "sein Thema" nicht gefunden hat, gründet eine neue Gruppe..
  • Man kann sich an den Portalen (meist kostenlos) anmelden, um eigene Videos hochzuladen, Favoriten zu sammeln, Gruppen beizutreten.

 

Channels in TeacherTube

Neben diesen beiden Portalen gibt es eine fast schon unüberschaubare Fülle weiterer Portale, die zum großen Teil auch Videos zu "How To"-Themen, Education, Bildung aufführen. Einen guten Überblick mit der Möglichkeit, direkt in den entsprechenden Seiten zu stöbern, bietet Fasteagle in der Video-Rubrik.


...braucht man ein Videoportal?


Einmal natürlich zum Betrachten der bereitgestellten Videos, zu den Themen Bildung, Erziehung und fast unzählige Lehrvideos schon nicht mehr zählbar. Auf diese Portale kann man dann selbstverständlich eigene Inhalte hochladen, und der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt: Mitschnitte von Unterrichtsstunden, Interviews, Nutzen von Software (diese Videos werden meist per Screenrecording erzeugt) und vieles mehr.

Es ist also keine Frage: Videoportale können eine sehr gute Quelle für den Unterricht sein - warum noch einmal etwas selber machen, wenn es dies in sehr guter Qualität an anderer Stelle bereits gibt.

ABER: Selbst wenn man sich die Zeit nimmt, die Portale zu durchforsten, in jedem Portal angemeldet ist und dort seine Videos sammelt - dann bedeutet dies aber auch, dass man sich zum Wiederfinden gerade des Videos, das man benötigt, duch "seine Portale" hangeln muss. Oder man sieht auf einer Internetseite ein interessantes Video, das man für sich sammeln möchte, dann heißt es: Anmelden am Portal...

Abhilfe schafft ein Videoportal namens vodpod, das quasi ein Video-Portal-Mashup ist: Hier kann man alle interessanten Videos per Klick hinterlegen und eigene Sammlungen, gar TV-Kanäle anlegen.Der Vorteil ist, dass man quasi im Vorbeigehen in diesem Portal alles interessante kategorisiert sammelt. Will man z. B. für Unterricht ein Thema mit Videos aufberreiten, kann man diese hier unabhängig vom Portal, bei dem sie geführt werden, sammeln - oder Schüler/-innen sammeln zu einem Thema. Das ursprüngliche Video verbleibt selbstverständlich an seinem "Heimatportal".

man nehme...


...eine Anmeldung an einem Portal:

Am besten folgt man einfach den Anweisungen, die nach dem Klick auf den "Anmelde-Button" erscheinen. Bereit halten sollte man: eine E-Mail-Adresse (Pflichtangabe) und einen Benutzernamen - diesen am besten vorher überlegen, denn manch einer möchte nicht unter seinem realen Namen im Portal aufgeführt werden. Meist werden noch Ort, Geburtsdatum und Geschlecht erfragt. Fast immer gibt es einen Button, der "Konto anlegen" o. ä. beschriftet ist. Das stimmt noch nicht ganz, denn in der Regel erhält man eine Mail mit einem Link. Erst wenn man diesem Link gefolgt ist, ist das Konto vollends eingerichtet.

 

...ein Videoportal zum Einbinden von Videos in seine Internetseite, sein Blog etc.

Beispiel YouTube

 Bei YouTube findet sich rechts neben dem Video eine Art Impressum-Kasten. Dieser stellt neben den Informationen folgendes bereit:

URL= Internetadresse, zu der man von seiner Internetseite oder Blog verknüpfen (Link setzen ) kann.

Einbetten

(oder "embed") der Code, den man kopiert (man braucht einfach nur hineinzuklicken, um den Code zu markieren oder die Copy-Funktion nutzen) und dann in seine Seite/Blog einfügt. Dies bewirkt, dass das Video an der Stelle, an der der Code eingefügt ist, erscheint und abgespielt wird.

 

Das Video läßt sich in jeder Größe, die man sich wünscht, in seine Seite einbetten.YouTube z. B. bietet voreingestellte Größen an.

 

Man kann sich aber auch den Embed-Code direkt anschauen, der so aussieht:

<object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/7VvpLaHgdnU&hl=de&fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/7VvpLaHgdnU&hl=de&fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="344"></embed></object>

Die fett markierten Werte (width = Breite, height = Höhe) durch eigene Angaben ersetzen; 2 Punkte sind zu beachten: an beiden Stellen die selben Werte für Höhe und Breite angeben und die neuen Werte im selben Größenverhältnis wie die Ursprungsgröße auswählen. Ändert man das Verhältnis von Größe und Breite, erscheint das eingebettete Video verzerrt. Den Rest des kryptisch anmutenden Textes kann man getrost ignorieren.

 

Auf fast allen Portalen sind diese Möglicheiten (Link setzen, Einbetten) angeboten.

 

man mache ...


...seinen eigenen Kanal mit vodpod:

 

YouTube plugin error

 

Under construction - Ellen



http://vodpod.com

 

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